Freitag, 28. Oktober 2011

Roadtrip II

Welcome to California! Nachdem wir mal wieder illegal irgendwo gecampt haben, sind wir am nächsten Morgen in den Redwood National Park und haben uns diese monströsen Bäume angeguckt und sind ein bisschen wandern gegangen. Wir haben dann natürlich auch noch an ein paar Stränden und Lagunen halt gemacht. Von dort sind wir dann wieder ganz traditionell den Highway 101 runtergefahren. Wir sind unter anderem durch Eureka gefahren. Allerdings gabs hier nicht sonderlich viel zu sehen. Essen verkaufen wollten sie uns auch nicht, da alles geschlossen hatte! Kurzer Hand sind wir dann weiter gefahren. Wir haben uns etwas länger ins Sakramento aufgehalten, da die wirklich eine hübsche kleine „Altstadt“ haben und es stand eigentlich gar nicht auf der Liste. Es sah dort wie in den wilden Western Filmen aus. Toni hat da auch zum ersten Mal in Ihrem Leben einen Funnel Cake gegessen. Anschließend sind wir dann in den Yosemite National Park gefahren, obwohl der erst nächste Woche auf dem Plan stand, aber man muss ja auch mal spontan sein. Dort wars eigentlich ziemlich cool, aber da wir dann doch schon einiges gesehen hatten, waren wir zuerst nicht total von den Hockern gerissen. Ich meine, dass das wohl einer der bekanntesten National Parks in den USA ist und genauso wird er auch präsentiert. Der National Park hat ein richtiges Straßensystem mit Einbahnstraßen, Straßennamen und einem kleinen Dorf, wodurch jegliche wilde und freie Atmosphäre völlig verloren geht. Wir sind zum Sentinel Dome, Taft und Glacier Point gewandert wovon man eine atemberaubende Sicht hat. Unter anderem auch auf das wunderhübsche Dorf mit den ganzen Straßen ;)
Von dort ging es dann nach San Francisco! Hier haben wir wohl die verrücktesten Dinge gesehen und das lag auf jeden Fall daran, dass wir die Leute (Tighe & Jim) wieder getroffen haben, bei den wir in Seattle gewohnt haben. Allerdings war der erste Tag noch ziemlich ruhig.  Angekommen bin ich erstmal Abends in eine Bar und wir haben gedänced bis mich meine Füße nicht mehr tragen konnten. Nachdem wir am nächsten Morgen schön ausgeschlafen hatten, sind Toni und ich losgeschlappt, um die Stadt zu erkunden. Glücklicherweise haben wir uns dann ganz spontan mit Tighe und seinem Freund Elliot getroffen die uns kurzer Hand eine spontane und super schnelle Stadtrundführung gegeben haben, da die viel zu oft hier runter fliegen um Party zu machen. Wir haben uns dann ein Rad ausgeliehen uns sind zur Golden Gate Bridge geradelt. Leider war nicht viel mehr zu sehen außer der erste Pfeiler. Das hat uns aber nicht davon abgehalten, mit dem Rad darüber zu fahren. Der Wind war einfach unglaublich stark und als es um die Pfeile rumging, musste man fast absteigen, da das Vorderrad gemacht hat was es wollte. Es war schon ziemlich frisch, aber hat unheimlichen Spaß gemacht. Anschließend mussten wir erfahren wie hügelig die Stadt ist. Das hat dann weniger Spaß gemacht! Dann waren wir auf dem Bike&Beer Festival. Da hat das verrückte Wochenende schon angefangen! Die Leute dort sind einfach nur durch! Ich weiß nicht wie man das beschreiben soll. Anschließend sind wir dann erst auf eine Hausparty. Kaum war man an der Tür ist einem schon der Marihuanageruch in die Nase gestiegen. Selten so viele völlig zugedröhnte Leute gesehen. Wir waren da ein bisschen und haben Bier getrunken, bevor wir uns abgeseilt haben und dann zu Tighe, Jim und deren Freunden sind. Die haben uns dann in Ihr Hostel geschmuggelt wo es umsonst Cocktails gab. Nach dem wir auch hier ein paar Drinks hatten, sind wir in einen Club gefahren. Gott gings da rund! Selten so viel geschwitzt beim Tanzen ;) Völlig fertig sind wir dann morgens ins Bett gefallen. Am nächsten Tag dachten wir wird’s dann sicher ein bisschen ruhiger. Als wir uns dann wieder mit den Jungs getroffen haben, haben die uns auf Felsom Street Fair geschleppt. Gut, wir wussten, dass es ein Schwulen Fest ist, aber wir dachten nicht, dass wir da so viele Schwänze, Blow Jobs, Fetische und andere ultra krassen Sachen zu sehen bekommen. Ich geh jetzt nicht näher darauf ein, da das sicher ganz viele nicht lesen/wissen möchten. Falls doch – einfach anschreiben und ihr bekommt persönlichen Zugang zu den Bildern ;) Facebook hat mir zwei Warnungen geschrieben, bei der dritten hätten Sie meinen Account blockiert -.-
Nachdem wir dort den halben Tag und nach Tonis Meinung viel zu viel Zeit verbracht haben, haben wir abends einen ganz entspannten gemacht und sind früh ins Bett, da wir am nächsten Tag auch wieder los wollten.
Nächster Stopp Vegas! Da das aber doch schon n Stückchen weg ist, haben wir noch einen Tag in Death Valley verbracht. Wir sind im stockfinstern dort angekommen. Der Weg war von Serpentinen geprägt und uns ist ewig kein Auto entgegen gekommen – war schon ziemlich unheimlich. Was wirklich unglaublich war, dass wir im Zelt liegen konnten und den Sternenhimmel gesehen haben, da wir nicht die Regenplane drüber hatten – es war einfach zu heiß! Als wir am nächsten Tag aufgewacht sind, haben wir endlich gesehen wie es denn eigentlich im Death Valley aussieht. Ja, so viel gibt’s da halt nicht ne ;) Alles ziemlich kahl und in brauntönen gehalten was aber nicht heißt, dass es nicht beeindruckend ist. Es war/ist nur total anders als alles was bisher gesehen hatten. Wir haben da nicht allzu viel gemacht, weil es einfach brutal heiß war! Wir waren in den Sanddünen (vor 18Jahren ist hier ne Familie verloren gegangen die sie letztens wieder gefunden haben) und am Badwater Basin (86m unter dem Meeresspiegel). Am frühen Nachmittag sind wir dann endlich nach Vegas rein! Man kann schon von weitem die Ausmaße der Stadt erkennen. Einfach riesig und der Verkehr ist einfach furchtbar! Naja, wir sind dann Nachmittags erstmal einen Teil vom „Strip“ langgelaufen bis wir nicht mehr konnten und haben uns Karten (für $10) für eine Zaubercomedy Show organisiert. Anschließend haben wir über eine Stunde die Wasserfontänen vor dem Bellagio genossen. Das erste Lied was wir gehört haben war Celine Dion - "My heart will go on" . Ich hab am Anfang gedacht die spielen das jetzt in der Dauerschleife, aber Gott sei Dank war dem nicht so! Am nächsten Tag sind wir dann in diese Zaubercomedy Show. War wirklich gut und auch witzig. Die $10 haben sich also wirklich gelohnt. Danach sind wir auf den „Stratosphere Tower“ wo man so crazy Thrillrides machen kann. Toni hat sich gleich ein Komboticket gekauft, da sie immer noch traurig war, dass wir nicht in „Six Flaggs“ gehen konnten. Ich habe mir nichts gekauft, aber – ich habe ja bekanntlich sehr viel Glück –  ich konnte trotzdem eins von drei fahren, da niemand außer Toni fahren wollte. Übelst krass! Wir saßen da in diesem „Schlitten“ drinnen und sind dann nach vorne über den Rand von diesem Tower gedüst und dann nochmal 45° nach unten gekippt, damit wir den „Strip“ besser sehen können! Und das haben wir dann 3 mal gemacht. Danach hatte ich auch genug! Toni hat noch weiter gemacht. Ich werde halt alt ;)
Am nächsten Morgen sind wir dann gemütlich zu unseren letzten Stopp gefahren: LA. Wir haben nicht direkt in LA übernachtet, sondern außerhalb bei Leuten die ich in Alaska kennen gelernt habe. Letztendlich war das aber ganz gut, da wir dann ein bisschen Energie tanken und uns von den letzten 3 Wochen erholen konnten. Wir sind aber einen Tag nach LA gefahren und haben uns den Walk of Fame, Venice Beach, Hollywood und Beverly Hills angeguckt. Ja gut, also von den Socken hat uns das jetzt nicht gehauen. Das Hollywood Sign ist doch nicht so riesig wie man denkt, obwohl wir so nah wie möglich hingelaufen sind. Der Walk of Fame ist ganz witzig, aber leider nicht so schön wie es in Film und Fernsehen immer dargestellt wird. Doch ziemlich dreckig und klein. Venice Beach war leider auch nicht so schön, da das Wetter schlecht war und überall nur obdachlose, zugedröhnte kleine Kinder rumgelaufen sind, die ein bisschen zu viel Selbstbewusstsein haben. Beverly Hills war dafür abnormal riesig und bonsig.
Alles in allem war der ganze Roadtrip unwahrscheinlich gut, aufregend, lustig, vielseitig, interessant und ich wird’s jeder Zeit wieder machen. Ab und zu wars doch ganz schön stressig mit der Fahrerei, aber es lohnt sich da man einfach so flexibel ist. Toni und ich hat es auf jeden Fall noch mehr zusammen geschweißt. Der Abschied am Flughafen war dadurch auch viel schwerer als beim ersten Mal. Aber ist ja nicht für immer hoffentlich!

 Bilder leider nur hier!


Montag, 17. Oktober 2011

Roadtrip I

Die Amis! Verrücktes Volk! Wollten die mich doch tatsächlich nicht wieder einreisen lassen, da sie nicht geglaubt haben, dass ich ein around-the-world-ticket habe und daher noch nicht weiß wann genau ich wieder nach Hause fliege! Außerdem hatte ich  meine Reservierung für meinen Flug nach Neuseeland nicht auf Papier – woher soll man das auch wissen! Dann wollten sie meinen E-Mail Account haben, da ich es nur dort abgespeichert hatte =) Doof nur das in meinem Passwort Umlaute sind und die Amis das ja nicht auf Ihrer Tastatur haben. Dann wollten Sie meine Resieagentur anrufen, ging leider auch nicht, da es in Deutschland 23Uhr war! Der nächste Plan war Toni anzurufen, aber die hat kein Handy in den USA! Es war einfach herrlich! Dann wollten Sie mich davon überzeugen, dass ich in den USA arbeiten will ohne Work-Visa und aus meinen Geldbeutel haben sie auch jede Rechnung und Karte haargenau angeschaut! Traumhaft! Nach einer Stunde haben sie mir endlich einen Stempel in meinen Pass gemacht und ich konnte meine kleine Schwester nach 4 Monaten wieder in die Arme schließen! Wir habens dann nochmal in Seattle mit meinem wirklich coolen Couchsurfern ordentlich krachen lassen! Mit deren Hilfe haben wir dann auch recht günstig ein Auto gemietet und haben uns dann am Montag (12.9.) auf den Weg nach Olympia gemacht. Also die Hauptstadt von jedem Staat ist wirklich nichts besonderes. Olympia ist ein nettes kleines Örtchen, mir leckeren Cupcakes, sehr hilfsbereiten Menschen, dass gemütlich meinem einem Spaziergang an einem Tag erkundet werden kann. Und dabei ist noch ein Nickerchen am Hafen drin. In Olympia beginnt der berühmte Highway 101 der einmal an Washingtons Küste und dann Oregon reinführt. Wir haben dann im Norden im Port Townsend eine Nacht gecampt! Unterwegs haben wir gehalten und sind ein bisschen wandern gegangen (Lena Lake), da die ganze Zeit im Auto hocken ja doch langweilig wird! Die Stadt ist super schnuckelig, viele kleine, liebevoll eingerichtete Läden. Durch Downtown kann man gemütlich in 20min schlendern und ein wunderbar hausgemachtes Eis genießen.  Im Norden von Washington befindet sich der Olympic National Rain Forest. Wir haben einen der größten Spruce Tree gesehen (einen lebenden und einen toten) und sind dort wandern gegangen, was sich mehr als ein Spaziergang mit vielen Rentern rausgestellt hat. Bevor wir am nächsten Tag ENDLICH Forks erreicht haben sind wir noch am Crescent Lake vorbeigekommen und haben ein Foto gemacht. Dann war es endlich soweit und wir haben Forks passiert – Handlungsort von „Twightlight“ gefahren! Einfach unvorstellbar wie touristisch so ein kleines Örtchen wegen einer Triologie werden kann! Den Spaß haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen und sind in ein paar Geschäfte wo es alle möglichen Fan- & Dekoartikel zu kaufen gibt! Wir haben dann auch eine Karte bekommen mit deren Hilfe man alle Häuser und Orte in und rund um Forks abfahren kann. Wir haben dann genau 3 Sachen angeschaut, weil es uns dann wirklich zu doof wurde und wir auch noch ein ganzes Stückchen fahren musste. Auf dem Weg in den Süden sind wir in den Olympic National Forest und haben einen kleinen Spaziergang zwischen großen Kiefern gemacht, welche wirklich einfach riesig sind. Während man an der Küste entlang fährt, passiert man wunderschöne Strände. Wir haben dann zufällig an einem Halt gemacht wo eine riesen Nebelfront war. Hier hätte definitiv ein Teil von Fluch der Karibik  gedreht werden können so düster und mysteriös war das! Die Straßen dort sind super zum fahren, sehr beeindruckend mit den riesigen Bäumen auf der einen Seite und dem Meer auf der anderen Seite und dabei sieht man noch den Sonnenuntergang! Das ist schon schön! Wir haben dann im mehr oder weniger stockfinstern unseren Campingplatz gefunden der leider nicht zum letzten Mal am Arsch der Welt sein sollte! -.-  Am nächsten Tag sind wir nach Astoria (Oregon) gefahren. Dafür haben wir eine der längsten Brücken überquert. Hat ungefähr 5min gedauert. Da wir dann dort doch keinen Couchsurfer hatten, haben wir nach einer kleinen Sightseeingtour (Pier mit hunderten von Seelöwen, Aussichtsturm, alte Straßenbahn) durch Astoria – deren Partnerstadt Walldorf ist – spontan beschlossen soweit es geht zum Mount St. Helen Vulcanic National Park zu fahren, um Morgen dort so viel wie möglich zu sehen. Das hieß also auf zurück nach Washington! Es macht schon unheimlich viel Spaß zwischen den Staaten hin und her zu fahren.
Um dem Vulkan (der 1980 das letzte Mal ausgebrochen ist) so nah wie möglich zu kommen, muss man Meilen und Meilen Serpentinen bergauf zurücklegen. Ich habe noch nie einen Vulkan so nah gesehen! Wir sind dann auf die „windy ridge“ hochgelaufen, um einen besseren Blick auf den Vulkan und den Salt Lake zu bekommen. Dafür musste man ein kleines Workout mit gut 150 Stufen auf sich nehmen. Und wie so oft hat es sich wirklich gelohnt. Wir wollten dann noch einen anderen Wanderpfad machen, haben aber die Schilder falsch gelesen und sind daher den 5h Trail statt den 1,5h Trail gelaufen -.- Unterwegs habe ich noch einen Busch mit gelben Himbeeren/Brombeeren entdeckt und konnte einfach nicht wiederstehen. War eigentlich ganz lecker. Danach haben wir uns auf nach Portland gemacht. Da uns dieser Ort von so vielen Leuten empfohlen wurde, würde ich doch immer noch ganz gerne wissen was den die Leute nun da hält. Letztendlich hat mich bzw uns jetzt nicht wirklich viel vom Hocker gehauen. Die Stadt hat das Motto „Keep Portland weird“ und dafür muss man jetzt wirklich nicht viel tun. Weder das Wetter, die Stadt, noch die Menschen haben mich wirklich vom Hocker gehauen. Wir waren auf dem „Saturday Market“ der wirklich ziemlich schön war. Durch die viele Touristen sind die seltsamen Einwohner etwas untergegangen, aber man hat schon einen ersten Eindruck bekommen. Der Knaller kam dann abends als wir in einem nennen wir es mal „HipHopClub“ waren. Da ist so ziemlich alles rumgelaufen vom Gangsta-Möchtegern-HipHoper zum Mittelalter-Mensch-mit-Federhut und vom Hippie/Burner zur billig Nutte. Ich kann euch gar nicht beschreiben wie viel Spaß wir dabei hatten die Leute zu beobachten! Einfach herrlich! Was noch wirklich sehr genial in Portland ist, ist der Buchladen. Hier kann man wirklich einen ganzen Tag verbringen ohne auf die Uhr zu gucken oder sich zu langweilen. Ein Muss ist auch Voodoo’s Donuts! Die Schlange kann zwar bis zu 30m oder so lang werden, aber die Wartezeit lohnt sich allemal. Ansonsten muss ich sagen, ist die Stadt für meinen Geschmack nichts. Am nächsten Abend waren wir in einer der Bar die das komplette Gegenteil vom vorigen Abend war. Wir kamen uns fast schon fehl am Platz vor – aber die Aussicht vom 15.Stock über Portland bei Nacht ist wirklich schön – wie in vielen andern Städten auch ;) Ansonsten gibt’s jetzt nicht unbedingt viel dort zu sehen. Elvis 24h Chapel ist direkt an der Straße, die Hawthorne Road ist voll mit Cafés und etwas außerhalb ist der „Rose Garden“.
Montags sind wir dann dem furchtbaren Wetter entflohen und kaum waren wir aus Portland draußen hatten wir auch endlich wieder Sonne. Wir haben dann an den zufälligsten Stränden und Örtchen entlang der Küste Halt gemacht, gechillt und erst mal wieder Sonne getankt. Spontan haben wir uns dann dazu entschieden noch bis zum Diamond Lake ganz im Süden von Oregon zu fahren. Damit wir am nächsten Tag viel Zeit im Crater National Park sehen können. Der ganze Tag war von Sonnenschein durchzogen und auch als wir im halbdunkeln das Zelt auf gebaut haben, war es noch nicht kalt. Aber dann mitten in der Nacht ist es wahnsinnig schnell abgekühlt und wir haben uns halba den Arsch angefroren im Zelt. Wie wir dann im Nachhinein rausgefunden waren, waren wir auf 5000Füßen was den Temperatursturz dann auch erklärt. Naja, am nächsten Morgen haben wir uns dann erstmal ein Frühstücksplatz in der Sonne gesucht, um wieder aufzutauen. Dann sind wir zum Crater Lake gefahren, welcher einfach überragend schön ist! Kurze Geschichte dazu: da stand früher ein Vulkan der irgendwann vor 130 Jahren ausgebrochen ist und ein riesiges Loch zurück gelassen hat, indem sich nun wunderbar klares blaues Wasser befindet. Wir sind dann zum Mt. Scott gewandert von wo man eine phantastische Aussicht über den See und die Landschaft hat. Anschließend sind wir noch 75Stockwerke zum See gewandert, um dort von einer Klippe ins Wasser zu springen. Es hat schon etwas Mut gekostet, da es tiefer aussieht weil man den Grund sehen kann und genau sieht welche Steine dort unten im Wasser sind. Der erste Sprung war daher nicht so elegant und ich bin eher wie ein Frosch im Wasser gelandet! Anschließend ging es Richtung Kalifornien….

Für Bilder hier klicken:  HWY 101 Part I